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Rezeptidee

Rote Bete

(3 Portionen)

Zutaten:

Rote Bete

Zubereitung:

Übrigens schreibt man Rote Bete mit nur einem e, denn der Name hat nichts mit den Gemüsebeeten zu tun, in denen sie wächst, sondern kommt von der lateinischen Bezeichnung für Rüben "Beta vulgaris".

Die runden Gesunden
Früher war die Rote Bete wegen ihres hohen Eisengehaltes ein wichtiges aturheilmittel. Heute ist sie wegen ihres Aromas und ihres großen Nährwertes beliebt. Neben Zucker, Eiweiß, Fett und organischen Spuren enthält Rote Bete Calcium, Kalium,Magnesium, Phosphor, Natrium, Schwefel, Jod und eine Reihe von Vitaminen der B-Gruppe. Leider ist die Rote Bete auch das Gemüse mit den höchsten Nitratwerten, da sie als Stickstoffsammler bekannt ist. Dies dürfte allerdings kaum eine Rolle spielen, da der Verzehr von Roter Bete nicht sehr hoch ist.
Rote Bete schmeckt roh als Salat oder auch gekocht (vor dem Kochen nicht schälen, nur abwaschen; Kochzeit ca. 45 min.).

Rote Rüben russisch
Die Rüben garen und in Scheiben schneiden. Gehackte Zwiebeln in Oel goldgelb dünsten. Die Rübenscheiben dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Etwas saure Sahne dazu und 10 min. dünsten. Mit Dill bestreuen und in einem Rand von Kartoffelbrei servieren.

Rote-Bete-Apfel-Rohkost
Rote Bete und Äpfel putzen und sehr fein raspeln. Aus Joghurt, Zitronensaft, Salz und Honig eine Marinade herstellen und dazugeben. Man kann den Salat noch mit Kokosraspeln, Sonnenblumenkernen o.a. bestreuen und auf einem Salatblatt anrichten. Auch der Meerrettich ist ein sehr guter Begleiter zur Roten Bete.
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